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Schwellenlose Übergänge

Schwellenlose Außentüren mit doppelten Magnetdichtungen

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Die Andichtungen der Magnet-Doppeldichtungen bieten nachhaltige Systemdichtheit. Die „sehr detaillierten Überlegungen“ zur Lösung der Anschlussproblematik zwischen Außentür und Leibung werden im Forschungsbericht „Schadensfreie niveaugleiche Türschwellen“ empfohlen. Zeichnung: www.alumat.de

Nullschwellen sind in Zeiten von demografischem Wandel und Inklusion unverzichtbar geworden. Der Arbeitsschutz definiert bereits 4 mm als Stolpergefahr (ASR A1.5/1,2) und in der Pflege gilt es jede Sturzgefahr durch Kanten und Ecken im Fußboden zu vermeiden. Magnet-Doppeldichtung ermöglichen eine schwellenfreie Ausführung für Hauseingänge sowie Terrassen- und Balkonzugänge und bieten durch einen hohen Vorfertigungsgrad und vereinfachte Montage viele Vorteile. Nullschwellen mit Magnet-Doppeldichtungen entsprechen dabei dem geforderten Universal Design des Gesetzes zu dem Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderung (Bundesgesetzblatt 2008) und ermöglichen einen fließenden Übergang zwischen Innen und Außen. Störende Türschwellen zwischen 1-2 cm oder gar 5-15 cm werden dadurch überflüssig.

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Barrierefreie Terrassentüren und Eingänge

barrierefreie Terrassentür

Eine Gitterrostrinne gehört zur typischen Ausführung einer niveaugleichen Türschwelle zwischen Wohnraum und Balkon. (Quelle: AIBau)

Barrierefreie Terrassentüren und Eingänge mit niveaugleichen Türschwellen werden nicht nur im alten- und behindertengerechten Bauen sowie in öffentlichen und gewerblichen Bauwerken gefordert.

Auch private Nutzer verlangen sie mittlerweile vermehrt als üblichen Komfortanspruch an eine Wohnung. Dabei unterscheiden sich entsprechende Umbauten im Gebäudebestand nicht grundsätzlich von den Maßnahmen, die bei Neubauten erforderlich sind. Der folgende Beitrag zeigt verschiedene Lösungen, um für den Gebäudebestand situationsbezogene Lösungen auswählen und anpassen zu können.

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Baddesign für jedes Alter

Hinter den Begriffen „Universal-Design“ und „Design for all“ verbirgt sich die Idee, Räume so zu gestalten, dass sich sowohl Familien mit kleinen Kindern als auch Senioren darin wohlfühlen. Natürlich ist es nicht ganz einfach, einen so großen Bogen zu spannen. Worauf man in jedem Fall besonders achten sollte, ist, dass es sich hier nicht um eine behindertengerechte Einrichtung handelt.

Universal Design Bad

Der Waschtisch ist unterfahrbar und die Badewanne mit zusätzlichen Griffsystemen ausgestattet (Quelle: Fliesen + Platten 8.2010, Andrea Stark)

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