Barrierefreies Planen – Barrierefreies Bauen

Die zentralen Planungsgrundlagen zum Thema barrierefreies Planen und Bauen formuliert die Normenreihe DIN 18040. Ziel der darin definierten Anforderungen ist es, Gebäude und deren Umfeld für Menschen mit Handicap, aber auch für ältere Menschen und Kinder uneingeschränkt zugänglich und nutzbar zu machen.

Barriere-frei-planen.de verschafft einen Überblick über die Vorgaben der DIN 18040 sowie weitere Normen und Richtlinien für barrierefreies Bauen. Im Mittelpunkt stehen die Anforderungen an

Die Webseite informiert Architekten, Planer, Bauausführende und Bauherren über wichtige Themen rund um barrierefreies Bauen, u. a. Anforderungen an den Brandschutz barrierefreier Gebäude und Wohnformen für ältere Menschen. Neben Informationen aus unseren aktuellen Fachmedien zur Barrierefreiheit bietet die Seite praxisgerechte Arbeitshilfen zum kostenfreien Download sowie für Buchkäufer exklusive Ergänzungen zu unseren Fachbüchern, z.B. praktische Planungschecklisten.

Zukunft Gutes Wohnen 2017

Neue Konzepte und Visionen für alternde Gesellschaften

Zukunft gutes Wohnen

(Quelle: CareTRIALOG)

Die Veranstaltungsreihe Zukunft Gutes Wohnen wird 2017 fortgesetzt – in Kooperation mit dem BDIA (Bund Deutscher Innenarchitekten).

Der Veränderungsdruck aufgrund des neuen Pflegestärkungsgesetzes II (PSG) ist hoch. Neue Gesetze werden in den seltensten Fällen von allen Seiten freudig begrüßt. Oft halten sich Kritik und Zustimmung die Waage, das ist auch beim PSG nicht anders. Was bedeuten die Änderungen konkret für die stationäre Pflege und welchen Einfluss haben sie auf die Wohnungswirtschaft?
Wie sehen erfolgversprechende Wohn- und Pflegekonzepte in der Zukunft aus – ambulant wie stationär? Darauf haben Experten aus Theorie und Praxis Antworten.

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Altersgerechte Bäder – komfortabel und trotzdem chic

Gutes Design macht Barrierefreiheit unsichtbar: Tipps zur Ausstattung altersgerechter Bäder

Elegantes und trotzdem barrierfreies Baddesign (Quelle: Keramag)

In den eigenen vier Wänden bis ins hohe Alter leben, das wünschen sich die meisten Menschen. Dem Bad kommt dabei eine Schlüsselrolle zu, denn die eigenständige Körperpflege ist die Grundvoraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben. Leider haftet dem barrierefreien Bad noch immer das Image eines Krankenhausbades an. Zu Unrecht, denn viele Sanitärkeramiken und Möbel verbergen ihre Barrierefreiheit mit viel Geschick hinter einem guten Design.

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Neue BauO Berlin in Kraft getreten

Bauordnung Berlin GegenüberstellungWappen Berlin

Die neue BauO Berlin ist am 01. Januar 2017 in Kraft getreten.

Die geforderte Anzahl barrierefreier Wohnungen im Neubau wurde deutlich erhöht: So müssen in Gebäuden mit mehr als zwei Wohnungen zukünftig die Wohnungen eines Geschosses barrierefrei nutzbar sein. Was „barrierefrei nutzbar“ im Sinne der Bauordnung bedeutet, wird dabei explizit benannt: stufen-/schwellenlos erreichbar, lichte Breite Wohnungstür 90 cm, Türen innerhalb der Whg. 80 cm,  Bewegungsflächen min. 1,20 x 1,20m in Wohn-/Schlafräumen sowie Küche/Bad sowie min. ein bodengleicher Duschplatz).
In Gebäuden mit mehr als zwei Wohnungen und mit nach § 39 Absatz 4 Satz 1 (mehr als 4 oberirdische Geschosse) erforderlichen Aufzügen muss ein Drittel der Wohnungen barrierefrei nutzbar sein, ab dem 1. Januar 2020 die Hälfte.

Abstellräume für Rollstühle, Rollatoren, Fahrräder und Kinderwagen müssen barrierefrei erreichbar und nutzbar sein. Nachträglich installierte Aufzüge dürfen in die Abstandsflächen hineinragen.

Öffentlich zugängliche Gebäude müssen in den dem allgemeinen Besucher- und Benutzerverkehr dienenden Teilen barrierefrei sein. Für die der zweckentsprechenden Nutzung dienenden Räume und Anlagen genügt es, wenn sie im erforderlichen Umfang barrierefrei sind.

Nachfolgend haben wir für Sie die aktuellen Änderungen rund um das Thema Barrierefreiheit der Vorgängerfassung gegenüber gestellt:

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Architektenrundgang ISH – Kostenlos anmelden!

Geführter Messerundgang für Architekten und Planer zum Thema Barrierefreies Bauen & Inklusion

Dvrm_barrierefreiesbauen_weiss-auf-hks-93-kie beste Barrierefreiheit ist die, die man nicht sieht. Wir zeigen, mit welchen Produkten Barrierefreies Bauen konkret gelingt  – ohne Abstriche bei Kosten und Design! 

Unter diesem Motto bieten wir geführte Messerundgänge für Architekten und Planer an. Unsere Rundgänge auf der BAU 2017 waren ein voller Erfolg! Daran knüpfen wir an und bieten auf der ISH 2017 in Frankfurt einen Rundgang zu barrierefreien, generationengerechten Lösungen rund um Bad und Sanitär an. Im Rahmen des Rundgangs werden ausgewählte Hersteller besucht. Auf den Messeständen werden die Teilnehmer von kompetenten Ansprechpartnern empfangen, die ihre Produktneuheiten und Designlösungen vorstellen. Geführt und moderiert wird der Rundgang von Tanja Buß, Leiterin des Geschäftsfelds Barrierefreies Bauen bei Rudolf Müller.
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Nachbericht Architektenrundgang BAU 2017

Die beste Barrierefreiheit ist die, die man nicht sieht!

Treffpunkt am Stand der Rudolf Müller Mediengruppe

Unter diesem Motto fanden auf der BAU 2017 in München erstmals unsere geführten Architektenrundgänge statt. Im Rahmen der Rundgänge wurden 9 ausgewählte Hersteller besucht, die ihre Produktneuheiten und Designlösungen speziell zum Thema Barrierefreies Bauen & Inklusion den fachkundigen Rundgangsteilnehmern vorstellten. Geführt und moderiert wurden die Rundgänge von Tanja Buß, Leiterin des Geschäftsfelds Barrierefreies Bauen bei Rudolf Müller.

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Johanniter-Quartier als Wohn- und Servicehaus

Ein junges Haus für ältere Menschen…

Hoffassade Johanniter-Quartier in Potsdam. Foto: Stefan Müller, Berlin

Hoffassade Johanniter-Quartier in Potsdam. Foto: Stefan Müller, Berlin

Das Büro von Pötting Architekten möchte dem Seniorenwohnen mit frischen Ideen und moderner Architektur ein neues Gesicht verleihen. In den letzten 15 Jahren entwarf das Büro eine Bandbreite von hochinteressanten Gebäuden, vom Pflegeheim über die stationäre Hausgemeinschaft  bis zum Servicewohnen für Senioren.

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Zusammenfassung – Neue Bauordnung NRW

Wesentliche Änderungen in Sachen Barrierefreiheit neue Bauordnung NRW

Am 14. Dezember 2016 hat der nordrhein-westfälische Landtag die neue Bauordnung NRW endlich beschlossen. Im Vorfeld hatte es kontroverse Diskussionen und zahlreiche Änderungsanträge gegeben – gerade auch rund die geplanten Regelungen in Sachen Barrierefreiheit.

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Gegenüberstellung – Alte und neue Bauordnung NRW

Was hat sich geändert?

Wappen NRW

Nach dem umstrittenen Referentenentwurf ist am 28. Dezember 2016 die neue Bauordnung Nordrhein-Westfalen verkündet worden. Wir haben für Sie die Stellen herausgearbeitet, die das barrierefreie Bauen betreffen. Lesen Sie nachfolgend die relevanten Auszüge aus der neuen und der alten BauO NRW in einer Gegenüberstellung sowie die dazugehörigen Begründung zum Entwurf der neuen Bauordnung.
Die neue BauO tritt in zwei Stufen in Kraft (vgl. § 90). Die Teile, die die Barrierefreiheit betreffen, gelten ab dem 28. Dezember 2017.
Zur Zusammenfassung der wesentlichen Änderungen

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