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Barrierefreier Ausbau von Personenbahnhöfen

DB baut Barrieren an Bahnhöfen ab

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Foto: Michael Loeper, pixelio

Barrierefreiheit an Bahnhöfen umfasst eine Vielzahl von Aspekten. Sie reichen von der baulichen Gestaltung bis hin zu Information und Service. Die DB Station & Service AG arbeitet daher kontinuierlich daran, mobilitätseingeschränkten Reisenden den Zugang zu Bahnsteigen und Zügen zu ermöglichen und zu erleichtern. Dabei gilt die europäische Richtlinie TSI PRM (Technische Spezifikation für die Interoperabilität bezüglich eingeschränkt mobiler Personen im transeuropäischen Eisenbahnverkehr) als übernationales Regelwerk für barrierefreies Bauen in und an Bahnhöfen.Wichtige Grundlagen dafür sind der stufenfreie Ausbau der Bahnsteigzugänge und die Erhöhung von Bahnsteigen, eine gut erkennbare Wegeleitung, taktile Blindenleitsysteme sowie die Installation von Fahrgastinformationsanlagen oder Dynamischen Schriftanzeigern. Mit dem „Programm der DB“ hat sich die Bahn die offizielle Selbstverpflichtung auferlegt, den barrierefreien Ausbau voranzutreiben.

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Barrierefreie Verkehrs- und Außenanlagen

cover-barrierefrei-aussenanlagenFreiraum nach DIN 18040 und weiteren Regelwerken

Um allen Menschen eine gleichberechtigte Teilhabe am öffentlichen Leben zu ermöglichen, müssen nicht nur die Gebäude, sondern auch deren Umfeld barrierefrei sein.

Das Handbuch „Barrierefreie Verkehrs- und Außenanlagen“ erläutert die neuen Anforderungen der DIN 18040-3 „Barrierefreies Bauen – Planungsgrundlagen – Teil 3: Öffentlicher Verkehrs- und Freiraum“ und hilft beim Gestalten von öffentlichen und privaten Außenanlagen, z. B. Fußgängerzonen, Verkehrsanlagen, Grünflächen, Spielplätzen und Gartenanlagen im direkten Wohnumfeld und urbanen Freiraum.

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Barrierefreie Außenanlagen

Bei größeren Wohnanlagen ist das direkte Umfeld oft wie ein Park oder Garten angelegt. Auf diesen Flächen, die weniger der Bewegung als dem Aufenthalt dienen, sind in der Regel nur  Menschen anzutreffen, die in unmittelbarer Nähe wohnen und sich hier auskennen.

Orientierungsprobleme bleiben deshalb eher die Ausnahme. Hindernisse wie z. B. einzelne Stufen sind also bekannt, und die Anwohner wissen auch, wie diese umgangen werden können. Trotzdem sollten auch hier alle Teile der Anlage barrierefrei zugänglich sein. Im Vordergrund der Gestaltung muss die Aufenthaltsqualität für alle stehen, das schließt Sitzgruppen, lauschige Ecken zum Zurückziehen und auch Spielmöglichkeiten für Kinder ein.

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Barrierefreie Gehwege

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Gärten

Die Veränderungen der Natur und die Beschäftigung mit Flora und Fauna berühren Menschen auch in hohem Alter sowie Demenzerkrankte auch noch im fortgeschrittenen Stadium ihrer Erkrankung. Auf emotionaler Ebene gelingt damit eine Kontaktaufnahme, die auch bei sehr zurückgezogenen und kognitiv beeinträchtigten Menschen oft noch Erinnerungen, Glücksgefühle und Aktivitäten hervorruft.

sinnesgaerten Natürliche Pflanzen- und Materialvielfalt, überschaubare Rundwege, kleine Plätze und geschützte Sitzgelegenheiten bieten auch demenziell erkrankten Menschen Bewegungsfreiheit und Geborgenheit in Sinnesgärten. (Quelle Fotos: WiA Aachen)

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